Dokumente, Saison und Route klären.
Erst prüfen, wann die Route sinnvoll ist, welche Dokumente nötig sind und ob Berge, Meer oder Weinregion im Mittelpunkt stehen.
Planung
Städte, Weinregionen und Küstenorte sind unkomplizierter als Hochgebirge, Pässe und abgelegene Täler. Gute Planung bedeutet deshalb nicht Angst, sondern mehr Freiheit vor Ort.
Erst prüfen, wann die Route sinnvoll ist, welche Dokumente nötig sind und ob Berge, Meer oder Weinregion im Mittelpunkt stehen.
Georgien ist kompakt, aber nicht immer schnell. Straßen, Wetter und Berge verändern Fahrzeiten stärker als die Karte vermuten lässt.
Besonders im Hochgebirge, an Pässen und in sensiblen Gebieten zählen aktuelle Informationen mehr als ein alter Reiseplan.
Vor der Reise sollten aktuelle Einreise- und Aufenthaltsregeln bei offiziellen Quellen geprüft werden. Das gilt besonders, wenn man länger bleiben möchte oder aus einem Drittland einreist.
Gezahlt wird in Georgischem Lari. In Tbilisi, Batumi und größeren Orten funktionieren Karten oft gut, aber Bargeld bleibt sinnvoll: Märkte, Taxis, kleinere Unterkünfte und abgelegenere Regionen sind nicht immer kartenzentriert.
Zwischen Städten gibt es Bahn, Busse, Minibusse und private Transfers. Entfernungen wirken auf der Karte oft kurz, aber Fahrzeiten hängen stark von Bergen, Straßen, Wetter und Verkehr ab.
Frühling und Herbst sind für viele Routen angenehm. Sommer passt gut zu Bergen und Meer, kann in Städten aber heiß werden. Winter ist spannend für Skigebiete und Bergregionen, braucht aber mehr Planung.
Offline-Karten, lokale SIM oder eSIM und gespeicherte Adressen sind praktisch. In Städten ist mobiles Internet meist unkompliziert, in Bergregionen kann der Empfang lückenhaft sein.
Viele Regionen werden normal bereist. Trotzdem haben aktuelle Hinweise Vorrang. Grenznahe Gebiete, besetzte Gebiete und Hochgebirgsrouten sollten nicht spontan ohne Information geplant werden.